Im Werbemonitor suchen

Themen, Personen, Tipps & Leistungen:

Presseinformation: The Road to Gold

Von der Idee zur Auszeichnung

Presseinformation: The Road to Gold

Unter dem Motto „ECHT.GOLD.WERT“ rief der Goldene Hahn 2026 heuer zur Einreichung auf. Der niederösterreichische Landeswerbepreis zeichnet Arbeiten aus, die nicht nur kreativ überzeugen, sondern auch nachhaltig Wirkung erzielen. Wie sieht „The Road to Gold“ konkret aus und welche Neuerungen gibt es?

Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Ideen, sondern Projekte, die nachweislich Wirkung entfalten: wirtschaftlich, markenstrategisch und langfristig. Damit setzt der Goldene Hahn auch ein klares Signal an den Markt. Kommunikation ist kein Nice-to-have, sondern ein zentraler Wachstumstreiber der Wirtschaft. Erfolgreiche Marken entstehen nicht zufällig, sondern durch strategische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen.

Neuerungen, die den Unterschied machen
Der Goldene Hahn 2026 setzt auf neue Akzente und macht deutlich, wohin sich der Landeswerbepreis entwickelt: Der Einreichprozess wurde wesentlich vereinfacht und ermöglichte eine schnellere, unkompliziertere Teilnahme. Gleichzeitig setzt der Wettbewerb mit Jason Romeyko, einem internationalen Juryvorsitzenden, neue Impulse und erweitert den Blick über die Landesgrenzen hinaus. Mit neuen Jurymitgliedern aus unterschiedlichsten Bereichen der Werbung und Marktkommunikation präsentiert sich die Online- sowie Fachjury so hochkarätig besetzt wie nie zuvor. „Die kompetenten Online- und Fachjurys vereinen unterschiedlichste Perspektiven und höchste Expertise“, betont WKNÖ Fachgruppenobmann Andreas Kirnberger. „Genau diese Vielfalt macht den Goldenen Hahn so wertvoll, denn ausgezeichnet werden nicht nur kreative Ideen, sondern Arbeiten, die nachhaltig Wirkung zeigen und echte Relevanz für Unternehmen schaffen.“

Vereinfachter Einreichprozess
Ziel war es, Projekte klarer, fokussierter und nachvollziehbarer darzustellen, daher wurde der gesamte Einreichprozess deutlich kompakter gestaltet. Davon profitierten nicht nur die Einreicherinnen und Einreicher, sondern auch die Juryarbeit: Projekte können schneller erfasst, präziser bewertet und besser miteinander verglichen werden. Wer seine Arbeit klar auf den Punkt bringt, erhöht damit auch die Chance, die Online- sowie Fachjury zu überzeugen.

Onlinejury
Mit Jason Romeyko übernimmt heuer ein international renommierter Kreativer den Vorsitz der Online- und Fachjury. Der vielfach ausgezeichnete Creative Director prägte über Jahrzehnte hinweg die internationale Werbelandschaft – unter anderem in leitenden kreativen Funktionen globaler Agenturnetzwerke. Seine Arbeiten wurden mit zahlreichen internationalen Awards ausgezeichnet.

Nach dem Ende der Einreichfrist startete nun die eigentliche „Road to Gold“. Die eingereichten Arbeiten durchlaufen einen mehrstufigen Bewertungsprozess, bei dem die kreative Idee, strategische Umsetzung, handwerkliche Qualität und nachweisbare Wirkung im Mittelpunkt stehen. Im ersten Schritt bewertet die Onlinejury alle Einreichungen in einem mehrwöchigen Verfahren. Bereits beim gemeinsamen Kick-off wurde deutlich: Die Jury präsentiert sich heuer fachkundiger und vielfältiger denn je. Erfahrene Kreative, Strateginnen und Strategen, Kommunikationsprofis sowie Expertinnen und Experten aus unterschiedlichsten Disziplinen der Werbung und Marktkommunikation bringen ihre Perspektiven, Erfahrungen und Qualitätsansprüche ein.

Aus den insgesamt 13 Kategorien werden jeweils fünf Nominierungen ausgewählt. Die Onlinejurorinnen und -juroren beurteilen die Arbeiten unabhängig voneinander und achten besonders darauf, welche Projekte durch starke Ideen, konsequente Umsetzung und überzeugende Ergebnisse hervorstechen. Im Fokus stehen dabei nicht nur kreative Ansätze, sondern vor allem wirksame Kommunikation, strategisches Denken und die Frage, welchen Unterschied eine Arbeit tatsächlich gemacht hat.

Fachjury
Am 26. Juni tritt die Fachjury zusammen, um aus den nominierten Arbeiten die Siegerprojekte zu ermitteln. In intensiven Jurysitzungen werden die Projekte detailliert diskutiert, verglichen und aus unterschiedlichen Perspektiven bewertet. Neben kreativer Exzellenz spielen dabei auch strategische Überlegungen sowie der konkrete Beitrag zum Erfolg der Auftraggeberinnen und Auftraggeber eine wesentliche Rolle. 

Gala und Preisverleihung
Den feierlichen Höhepunkt bildet die Gala mit der Preisverleihung an die Gewinnerinnen und Gewinner des Goldenen Hahn am 15. September 2026 in der Stadthalle Ybbs. Dort wird sich zeigen, welche Arbeiten am Ende tatsächlich „ECHT.GOLD.WERT“ sind.