Redaktion Werbemonitor

Täglich grüßt das Murmeltier!

Zeitmangel macht vielen zu schaffen. Digitale oder analoge Pläne sowie Listen oder Tools sollten dabei helfen, den Tagesablauf und die To-dos besser in den Griff zu bekommen. Wer kennt das nicht: Am Ende des Tages steht plötzlich mehr am Plan als noch am Morgen. Das Dilemma ist groß und das Nervengerüst wird immer dünner. Hier sind fünf Tipps, um die größten Zeitfresser zu entlarven.

  1. Wege besser planen
    Ob mit dem Auto, dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln, oft sind wir länger unterwegs als geplant. Ein kurzer Stau hier, eine längere Besprechung dort und schon ist der beste Zeitplan hinüber. Bauen Sie Zeitfenster ein, die als Puffer wirken können. Sinn macht es natürlich auch, alle Auswärtstermine auf einen bestimmten Tag zu verlegen. Das entspannt innerlich, weil klar ist: Mehr als das wird heute nicht passieren.

  2. Bitte nicht stören
    Könntest du vielleicht schnell …? Gerade mitten in einem Konzept oder einer anderen Tätigkeit tauchen laufend „kurze“ Bitten von Kollegen, Mitarbeitern und Kunden auf, die sich summieren. Von kurz ist dann keine Rede mehr. Oft hilft nur ein drastischer Schritt: Handy aus, E-Mail aus, nicht erreichbar. Niemand muss immer verfügbar sein. Es hat auch mit einer Unternehmenskultur zu tun, wie der Informationsfluss und die Zusammenarbeit gestaltet sind.

  3. Perfektionismus ausbremsen
    Dabei gehen wir uns selbst auf den Leim: in der Liebe zum Detail. Hier noch exakter, dort noch verbessern, daneben noch ausfeilen. Es besteht die Gefahr, dass die Aufgabe länger dauert, als geplant. Und wer bezahlt den höheren Aufwand? Versuchen Sie sich selbst Grenzen zu setzen. Denn in diesem Bereich können wir uns selbst genial aushebeln.

  4. Dringend oder dringender
    Die schwierigste Übung für viele Unternehmer ist, zu entscheiden, was dringend und was noch dringender zu erledigen ist. Manches ist mit einem Datum versehen, z. B. ein Fertigstellungstermin. Halten Sie sich diesen vor Augen, vielleicht ist er später als gedacht. Manchmal beginnen wir schon mit dem nächsten To-do, obwohl es noch gar nicht fällig wäre, weil es einfacher erscheint. Dann kommt aber wieder etwas anderes dazwischen. Mit dieser Methode bringen Sie sich selbst in Bedrängnis. Hier können z. B. Eintragungen im Kalender helfen oder ein Projektmanagementtool.

  5. Ohne Ende: Wir sind nie fertig
    Die Aufgaben von Unternehmern sind vielfältig. Neben Kundenprojekten gehören Rechnungen geschrieben, die Buchhaltung gemacht, die Social-Media-Kanäle befüllt, Angebote nachtelefoniert, über neue Schwerpunkte nachgedacht, Berichte gelesen, Protokolle geschrieben … Eine Never Ending Story. Wenn die Aufgaben tatsächlich nicht bewältigbar sind, ist es vielleicht Zeit für einen Mitarbeiter oder einen Kooperationspartner, der Sie unterstützt.

Foto: iStock.com/HAKINMHAN und iStock.com/Enis Aksoy

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