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Made in Niederösterreich

Ein Sprungbrett für jede Werbemaßnahme!

Es war wieder so weit, die Fachjury tagte! Um 9:02 Uhr ging es via Zoom los. Die Stimmung war von Beginn an sehr gelöst und es wurde gelacht und gescherzt. Die Expertenrunde, ein guter Mix aus bewährten Juroren und neuen Jurymitgliedern, nahm von unterschiedlichsten Orten teil, von Wien bis St. Pölten über Salzburg bis Hannover. Gleich vorweg: Die Meinung der Profis reicht von „überraschend vielfältig“ über „facettenreich“ bis hin zu „interessante Herangehensweise“. Jedenfalls – Mut wurde gerne belohnt.

Schon im letzten Jahr beschritt die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation einen digitalen Weg, der sich bewährte, und führte die Jurysitzung komplett online durch. Da alles wie am Schnürchen klappte, wurde der Weg in diesem Jahr digital fortgesetzt.

Juryleiter Andreas Roffeis moderierte in bewährter Art und Weise und begrüßte gemeinsam mit Obmann Andreas Kirnberger und Goldener Hahn-Projektleiter Wolfgang Kessler die Fachleute. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es schon los. Die Fachjury teilte sich in zwei Gruppen und nahm jeweils ihre Arbeit in einem Breakout-Room auf. In einem zweiten Fenster bewerteten die Juroren im Jurierungstool und beurteilten auf diese Weise miteinander Kategorie für Kategorie. Der Vorteil dabei: Jeder Juror kann in seinem Tempo arbeiten und dennoch in der Gruppe diskutieren.

Die Zusammenarbeit im Juryteam empfanden die Teilnehmer sehr spannend, da es eine Diskussion auf Augenhöhe zwischen Spezialisten diverser Gebiete war. Die eingereichten Arbeiten wurden auf hohem fachlichen Niveau bewertet. Ein Juror stellte fest, dass die Jurysitzung technisch fehlerfrei organisiert und damit ein lebendiger und humorvoller Austausch möglich war. In vielen Punkten herrschte Einigkeit über die zu jurierenden Bewerbungen. Von „erfrischend und konstruktiv“ bis hin zu „eine spannende Mischung“ beschreiben den Eindruck der Juroren. Besonders geschätzt wurde der hohe Anteil junger Fachleute aus der Branche, die neue Sichtweisen in die Jury brachten.

Nominierungen: Was sagen die Juroren?
Das Wichtigste ist, welchen Eindruck die Juroren von den eingereichten Arbeiten gewonnen haben … Das erste Mal dabei war Annette Rollny, Informationsdesignerin sowie Creative Director und Partnerin von fokus visuelle kommunikation: „Für mich sind die nominierten Arbeiten sehr facettenreich, die Ausführungen und kreativen Umsetzungen sehr unterschiedlich und teilweise sehr überraschend. In einigen Kategorien waren großartige gestalterische Arbeiten zu finden.“

Ein langjähriger Gast im Juryteam ist  Ip Wischin, Dramaturg, Regisseur und Drehbuchautor. Er urteilt: „Einige Einreichungen zeigten Einfallsreichtum, technisch brillante Umsetzung und eine klare Botschaft. Sie konnten sich klar gegen eher generische Mitbewerber durchsetzen. Mut haben wir gerne belohnt.“

Zum zweiten Mal aus dem hohen Norden, aus Hannover, dabei war Malte Füllgrabe. Der Account Manager und Producer bei Tvn Corporate Media stellte mit einem Blick aus Deutschland fest: „Die nominierten Arbeiten stellten eine ganze Bandbreite an visuellen, kreativen und außergewöhnlichen Ideen dar. Die Hochwertigkeit der meisten Arbeiten war positiv überraschend.“

Vielen Dank an die top besetzte Fachjury! Sie hatte aufgrund der Fülle an hochwertigen Einreichungen keine leichte Aufgabe.

Auch das erste Mal dabei war Susanne Toetzke, Art Direction flowconcept gmbH, Dozentin für Visuelle Kommunikation und Lehrgangsleiterin der Werbe Design Akademie Salzburg: „Die Arbeiten waren sehr breit gefächert – von etwas unscheinbar bis hin zu wirklich beeindruckenden Umsetzungen. Und: Gute Gestaltung braucht kein großes Budget – nice to have.“

Ein bewährter Juror ist Otto Stangel, Redakteur beim ORF NÖ, der die Einreichungen so bewertet: „Überraschend war die große Anzahl an qualitativ hochwertigen und kreativen Ideen, wenn auch einige in der Gestaltungsform über das Ziel hinausgeschossen sind. Interessant war aber so manche Herangehensweise an die Themenstellungen. Teilweise waren sehr spannende und überraschende Ansätze in den Kampagnen und bei deren Umsetzung festzustellen.“

Hans-Christian Kogler, Geschäftsführer und Creative Director von PunktForm-Strich Branding & Design, beschreibt seine Eindrücke so: „Die Qualität der Arbeiten ist auf einem hohen Niveau, was ein Ranking im Spitzenfeld nicht einfacher machte. Positiv war, dass einige mutige Ideen dabei waren, die mit Einfallsreichtum punkten konnten.“ Es war seine erste Teilnahme im Juryteam.

Ein erprobter Juror ist Ronny Kiss, Geschäftsführer der concedis Digitalagentur. Er findet, dass 2022 ein sehr starkes Einreichjahr war: „Die hohe Qualität bei Umsetzung und fachlicher Ausführung ist schon fast selbstverständlich. In einigen Kategorien überraschten die Leistungen erfreulicherweise aber wieder mit einzigartigen und neuen kreativen Ansätzen.“

Friedrich Dungl von der APA ist ein gern gesehener Juror, dessen klarer Eindruck lautet: „Die vorgelegten Arbeiten waren von konstant hohem Niveau, es gab keine wirklichen Ausreißer nach unten, was sehr für die niederösterreichische Kreativwirtschaft spricht. Die vergangenen sehr anspruchsvollen Jahre haben den Boden für viel Kreativität im Umgang mit der Situation und auch viel Ernsthaftigkeit aufbereitet.“

Der Marketingleiter der NÖN, Robert Richter, ist sich sicher: „Unser Bundesland sticht durch seine Vielfalt heraus. Das ist in der Agentur- und Kreativszene nicht anders. Die eingereichten Projekte reichen von digitalen Employer-Branding-Maßnahmen bis hin zu multimedialer PR. Was dieses breite Feld aber auszeichnet: herausragende, emotionale und kreative Kommunikation ‚Made in Niederösterreich‘. Ein Sprungbrett für jede Werbemaßnahme.“

Juryleiter Andreas Roffeis: „Es hat Spaß gemacht, mit einer kompetenten und disziplinierten Fachjury zu arbeiten. Gemeinsam mit dem gesamten Team im Hintergrund haben wir es in einem kurzweiligen Meeting geschafft, die besten Arbeiten des Jahres 2022 zu ermitteln. Von Wien über St. Pölten, Salzburg und bis nach Hannover wurde diskutiert und bewertet, wer den Absprung geschafft hat und den Goldenen Hahn 2022 in der jeweiligen Kategorie mit nach Hause nehmen kann!“

Obmann Andreas Kirnberger: „Vielen Dank an unsere top besetzte Fachjury, die aufgrund der Fülle an hochwertigen Einreichungen keine leichte Aufgabe hatte. Die Onlineabwicklung hat wieder perfekt funktioniert und ist somit sicherlich ein Konzept, das wir fortsetzen werden.“

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