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Zettelhaufen?

Eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater brauchen eh nur die Großen …

Foto: iStock.com/Kobus Louw

… stimmt, die brauchen die oder den auch. Aber die Kleinen können von einer guten Beratung gerade, aber nicht nur, am Anfang ihrer Tätigkeit sehr profitieren.

Oder anders gesagt: Wer braucht schon eine Werberin oder einen Werber? So ein Logo ist doch schnell entworfen, ein kleiner Slogan dazu und ab in die (Online-)Druckerei damit, schnell noch was auf Facebook oder X (vormals Twitter) gepostet und fertig simma.

Bei der Steuerberatung verhält es sich genau gleich: Die paar Zahlen geschwind in ein Excel geklopft, bestenfalls den 15. nicht vergessen und einmal im Jahr gleich online die Steuererklärung ausgefüllt und fertig simma. Schon wieder.
Insofern teilen Steuerberaterinnen und -berater und Werberinnen und Werber das gleiche Los, als Dienstleisterin und Dienstleister ist man als Profi unglaublich wichtig, aber eigentlich unnötig, denn jede und jeder kann die von unseren Branchen angebotene Leistung auch selber machen. Und genauso gut wie die selbst gestrickte Werbelinie ist dann eben auch die Qualität der Steuererklärung. Ich habe es schon oft geschrieben und stelle es immer wieder fest: Kreative Menschen sind keine Buchhalterinnen und Buchhalter, und diese eben Erwähnten sind nicht kreativ. Bis heute habe ich keinen kreativen Kopf getroffen, der zu mir gesagt hätte: „Wenn ich meine Buchhaltung mache, kann ich so richtig entspannen.“ Eigentlich höre ich immer: „Wenn ich an den Zettelhaufen nur denke, wird mir schlecht und ich bin drei Tage zu nix zu gebrauchen.“

Kleine Betriebe profitieren von einer guten Beratung sehr!

Aufgaben auslagern
Also welche Aufgaben sollten Sie an eine Steuerberaterin, einen Steuerberater auslagern? Mein Empfinden ist, dass man alles an den Profi auslagern sollte, das einen in seiner Kreativität bremst. Gewisse Dinge lassen sich nicht gut auslagern, die Kontakte zu meinen Kundinnen und Kunden werde ich immer selbst knüpfen müssen, ebenso den Verkauf meiner Dienstleistung. Das Schreiben der Rechnung wird auch weiterhin in meinen Händen liegen und ebenso wird niemand meine Belege für mich sammeln können, den Kaffee mit den Kundinnen und Kunden hab ja auch ich selbst getrunken, oder?

Aber ab jetzt kann die Buchhaltung an den Profi übergeben werden. Die Steuerberaterin bzw. der Steuerberater qualifiziert die Belege, verbucht sie, kann eventuell auch die offenen Posten verwalten und Ihnen mitteilen, welche Kundin oder welcher Kunde noch nicht bezahlt hat. Danach versorgt Sie die Steuerberatung mit laufenden Rückmeldungen, wie denn das letzte Monat gelaufen ist oder Ähnlichem. Und Sie erfahren frühzeitig, wie viel Umsatzsteuer Sie am 15. an das Finanzamt überweisen müssen, ebenso werden Sie auf die Vorauszahlungen der Einkommensteuer hingewiesen, sodass Sie keine Fristen mehr versäumen.

Steuerberaterinnen und Steuerberater sind die perfekten Sparringspartnerinnen und -partner für die Entwicklung eines Unternehmens.

Lohnverrechnung
Wenn Sie Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter haben, übernimmt die Steuerberaterin oder der Steuerberater die Lohnverrechnung. Bei der Abrechnung der Löhne des Personals selbst herumzuwurschteln ist KEINESFALLS empfehlenswert, die rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu ausschweifend.

Das Beste kommt zum Schluss: Nachdem die meisten Steuerberaterinnen oder Steuerberater nicht branchenexklusiv arbeiten, haben sie eine Vielzahl von Eindrücken, lösen verschiedenste Probleme und beantworten unterschiedlichste Fragestellungen. Durch diese Breite sind sie die perfeken Sparringspartnerinnen und -partner für die Entwicklung eines Unternehmens, egal ob klein oder groß. Und wenn die Fragen zu speziell werden, kennen sie meist jemanden, den man hinzuziehen kann. Denn wie haben es unsere Werbeprofis so schön auf unsere Website geschrieben: Ja, wir sind kein Kaffeehaus.

Begleiter für alle Steuerfragen
Gehen wir doch einmal auf einen (guten) Kaffee. Zu uns zum Beispiel. Wir sind kein Kaffeehaus, aber auch keine klassischen Steuerberaterinnen oder Steuerberater. Was uns wichtig ist: Wir servieren Ihnen keinen Einheitsbrei aus dem großen „Kaffeekännchen“, sondern sorgfältig zubereitete Kompositionen als Begleiter für alle Steuerfragen und (noch viel wichtiger) die Antworten darauf. Und fragen kostet so viel wie der Kaffee.

Der Steuerberater mit dem guten Kaffee empfiehlt daher: Jede und jeder soll machen, was sie bzw. er am besten kann und ihr bzw. ihm Spaß macht. Die Werberinnen und Werber sollen kreativ sein und sich nicht durch die ach so fade Buchhaltung in der Kreativität einschränken lassen. Den faden Teil übernehmen gerne die Profis aus der Steuerabteilung. Und die haben sogar noch ihre Freude dran. Wie das geht, siehe oben, fragen kostet so viel wie der Kaffee.

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