Redaktion Werbemonitor

Office-Check! Fünf Tipps. worauf bei neuen Büroräumen zu achten ist.

Mehr Platz muss her, aber flott! Die Stapel am Schreibtisch wandern von links nach rechts und umgekehrt oder wollen hoch hinaus? Die Kästen quellen über und die Unzufriedenheit steigt. Zeit geht verloren, weil alle Besprechungen an einem anderen Ort organisiert werden müssen. Jetzt wäre ein externes Office genau das Richtige. Worauf ist bei neuen Büroräumen zu achten? Fünf Tipps, die Ihre Überlegungen unterstützen.

  1. Raumwunder
    Welchen Platzbedarf haben Sie? Suchen Sie die neuen Räume nicht zu klein aus. Wenn Sie vorhaben, zu wachsen und vielleicht Mitarbeiter einstellen wollen, muss genug Platz vorhanden sein. In vielen Fällen eignet sich ein Coworking-Space. Es stehen Besprechungsräume zur Verfügung, eine Küche und mehr. Der Nachteil: Sie haben nicht viel Freiraum für individuelle Gestaltung. Eigene Büroräume, in denen sich nur Ihr Unternehmen befindet, bieten mehr Spielraum. Wofür Sie sich auch entscheiden – denken Sie daran: Es wird für längere Zeit sein und daher muss das Office passen.

  2. Ausstattung
    Altbau oder modernes Designerloft? Das ist natürlich Geschmackssache. Atmosphäre hin oder her, im Altbau kann der Handy- oder Routerempfang eher gering ausfallen, wenn die Wände dick sind. Gibt es genügend Steckdosen? Wie hell sind die Räume? Lässt sich das Loft gut heizen oder im Sommer kühlen? Wägen Sie ab! Wenn Sie einen Hang zum Interior Design haben, legen Sie los und gestalten Ihre Räume. Endlich ziehen sich die Firmenfarben überall durch …

  3. Lage, Lage, Lage?
    Wie gut erreichbar ist das neue Büro? Stehen Parkplätze in der Nähe zur Verfügung? Welches Licht wirft die Umgebung auf Ihr Image? Können Sie sich mit dem Standort schmücken und vor allem: Wie wichtig ist Ihnen das? Wenn Sie wachsen, sollten Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ihren Standort leicht zu erreichen. Auch für Kunden ist es unangenehm, wenn es ewig dauert, bis sie bei Ihnen eintreffen. Achten Sie auf den Umgebungslärm und ob dieser Ihre Konzentration beeinflusst. Können Sie das Fenster öffnen, ohne das Gefühl zu haben, mitten auf der Straße zu sitzen?

  4. Kosten
    Jetzt kommen laufende Kosten auf Sie zu: Miete, Strom, Heizung, Telefon, Internet, Reinigung und mehr. In einem Coworking-Space sind die meisten Kosten inbegriffen und Sie müssen sich um nichts kümmern. Im eigenen Büro schaut die Sache anders aus. Es kommen zusätzlich Erhaltungskosten wie allfällige Reparaturen auf Sie zu. Und die Einrichtung ist auch ein Thema. Denken Sie an Kündigungsfristen, für den Fall der Fälle! Achtung auch beim Mietvertrag, hier haben wir Tipps vom Anwalt parat.

  5. Gesellschaft erwünscht?
    Raus aus dem Homeoffice bedeutet zumeist auch: mehr Kontakt zu anderen Kollegen, vor allem in einem Coworking-Space. Die soziale Komponente ist enorm wichtig. Der Nachteil: Ungewohnte Hintergrundgeräusche können sehr störend wirken. Das Thema Lärm gibt es auch in einem klassischen Büro. Überlegen Sie, wie die Raumaufteilung gestaltet ist. Können alle telefonieren, ohne die anderen zu stören

Foto: Katarzyna Białasiewicz ©123RF.com

Als zweitgrößte Fachgruppe österreichweit im Bereich Werbung werden rund 3.400 Mitglieder mit ca. 4.200 Gewerbeberechtigungen betreut. Hier finden Sie umfangreiche Informationen sowie unterschiedliche Serviceleistungen für Ihre tägliche Praxis.

Kontakt

WKNÖ Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
Wirtschaftskammer-Platz 1, 3100 St. Pölten
Tel.: 02742 851 - 19712
Fax: 02742 851 - 19719
  werbung@wknoe.at

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Website & -tools erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Nähere Informationen in unserer  Datenschutzerklärung.