Mag. Dieter Walla

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Registrierkasse für Werber

Grundsätzlich braucht jeder Unternehmer in Zukunft eine elektronische Registrierkasse. Denn mit der Registrierkassenpflicht gehen auch die Belegerteilungspflicht sowie die Belegannahmepflicht durch den Konsumenten einher.

Was jetzz noch jetzt noch komisch misch für uns alle klingt, wird sich wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zeit als normal erweisen. Wer muss sich eine elektronische Registrierkassa anschaffen? Es bestehen zwei Grenzen, die überschritten werden müssen: einerseits die jährliche Umsatzgrenze in Höhe von € 15.000,-, andererseits müssen davon mindestens € 7.500,- in bar entgegengenommen werden, um die elektronische Registrierkassenpflicht zu erfüllen. „Bar“ ist entgegen der landläufigen Meinung aber alles, was nicht „Überweisung“ ist. Also auch Umsätze mit Bankomat- oder Kreditkarten, Gutscheinen, Geschenkmünzen oder regionalen Zahlungsmitteln (z. B. Kremser Zehner etc.). Wer braucht nun eine elektronische Registrierkassa? „Aus meiner Sicht in der Werbebranche niemand, da ich davon ausgehe, dass diese grundsätzlich bargeldfrei (im Sinne der Kassenverordnung) agiert. Sollten Sie doch über entsprechende Bargeldumsätze verfügen, müssen Sie die elektronische Registrierkassa jedenfalls spätestens im ersten Quartal 2016 anschaffen,“ führt Steuerberater Mag. Dieter Walla aus. Zu beachten: Auch ein einziger Barumsatz, der größer als  € 7.500,- ist, zieht künftig die Registrierkassenpflicht nach sich!

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